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Kürzer treten wollen Elena Oparina und Lilli Khabibulin bei ihrer Arbeit bei den Ritaschwestern. Sie sind Mutter und Tochter und haben lange Jahre als Reinigungsfrauen im Haus gearbeitet.

Die Ritaschwestern haben im Würzburger Mutterhaus einen Gesundheitsraum eingerichtet. Die Geräte können von den Schwestern, den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Hauses und von Haus Hannah sowie von den Ehrenamtlichen genutzt werden.

Für alle, die an der wöchentlichen Donnerstags-Kontemplation jeweils um 19 Uhr im Mutterhaus der Ritaschwestern interessiert sind: Schw. Carmen bietet an vier Abenden wieder Hinführungs- bzw. Vertiefungstermine an.

Am 1. Februar 2018 hat sich das Küchenteam im Klostercafé der Ritaschwestern getroffen. Schw. Rita Joos wurde nach 29 Jahren aus der Küche des Mutterhauses verabschiedet. Für die lange gemeinsame Zeit wollen sich die Schwestern und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Küchenteams bedanken.

Am 2. Februar 2018, dem Fest der Darstellung des Herrn, hat Katharina Glombik einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur Ordensfrau in der Gemeinschaft der Ritaschwestern gemacht. Sie ist in den Ausbildungskonvent der Ritaschwestern im Exerzitienhaus Himmelspforten eingezogen und lernt nun bei Formationsleiterin Schw. Teresa und den Mitschwestern die augustinische Lebensform kennen.

Einen besonderen Frühlingsblumenstrauß hat Schw. Maria Hirth von Generaloberin Schw. Rita-Maria geschenkt bekommen. Er war bestückt mit Papierschmetterlingen und Geldscheinen, die Schw. Maria als Taschengeld für ihre baldige Reise zur hl. Rita nach Cascia in Italien mitnehmen darf.

Einen „Dankabend“ haben die Ritaschwestern am 17. Januar 2018 gemacht. Generaloberin Schw. Rita-Maria sagte damit verschiedenen Schwestern „Vergelt`s Gott“. Zum Jahresende hatte es mehrere Wechsel in den Aufgaben gegeben.

Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum hat Gabi Ipp feiern dürfen. Sie hat am 7. Januar 1993 bei den Ritaschwestern angefangen und ist in der Kindertagesstätte beschäftigt. Das Dienstjubiläum wurde im Rahmen eines Abendessens mit dem gesamten Kita-Team gewürdigt.

Am Dreikönigstag hatten die Ritaschwestern liebe Gäste ins Würzburger Mutterhaus eingeladen. Es waren Verwandte von Schw. Kornelia Hagenbusch, die im Februar 2012 hochbetagt gestorben ist. Sie war lange Köchin im Konvent Marienfried gewesen.

Die Ministranten von Randersacker machen jedes Jahr einen Adventsbasar nach dem Wortgottesdienst. Am 17. Dezember 2017, dem dritten Advent, verkauften sie Punsch, Plätzchen und Gebasteltes. Sie waren erstaunt, dass dabei rund 400 Euro zusammen kamen.

In der St. Elisabethgemeinde im Bezirkskrankenhaus Lohr ist es gute Tradition, dass die Besucher der Christmette am Hl. Abend immer ein kleines Symbol (z.B. Sterne, Glöckchen, Holzkerzchen…) geschenkt bekommen.

Aufmerksam lauschten die Schwestern der Märchenerzählerin Elfriede Bauer. Sie schenkte den Ritaschwestern einen Märchenabend und erzählte am 13. Dezember 2017 die Märchen „Die drei Federn“, „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ und „Sterntaler“.

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