Wir Ritaschwestern sind miteinander auf der Suche nach Gott im eigenen Herzen, in jedem Menschen und in jeder Lebenssituation. Wie Aurelius Augustinus und Rita von Cascia folgen wir Jesus Christus. Wir sind da, um hellhörig zu sein für andere Menschen, sie in ihren Nöten zu sehen, sie zu begleiten im Gebet, im Gespräch und in tatkräftiger Hilfe. Wir wollen Gottes heilende Gegenwart erfahrbar und spürbar machen.
Wir Ritaschwestern lassen uns immer neu von den Zeichen der Zeit herausfordern, um für die Nöte der Menschen von heute da sein zu können.
Wir wollen Gottes Liebe spürbar machen und dem Leben dienen.
In den Begegnungen mit Familien (Menschen aller Generationen) heißt das für uns Ritaschwestern hinhören auf ihre Nöte,
sie begleiten,
heilend und versöhnend wirken
und für sie beten.
Die Heidingsfelder Gilde Giemaul lud bereits zum fünften Mal dazu in den Radlersaal ein. Da durften die Ritaschwestern natürlich nicht
fehlen. Drei Faschings-Begeisterte Schwestern Christine, Magdalena und Perpetua machten sich im Rollstuhl auf den Weg, um bei dieser „Bunten Sitzung“ die Lachmuskel zu trainieren. Begleitet und unterstützt wurden sie von drei Pflegekräften aus dem Haus Hannah.
Am 28. August 2025 wurde der langjährige Superior der Claretiner in Würzburg, P. James Paterill, zum Bischof seiner Heimat Belthangady in Indien ernannt. Heute besuchte er uns und feierte mit uns die Eucharistie.
Am 16. Dezember 2025 besuchte eine Schulklasse der Städtischen Wirtschaftsschule Würzburg die Ordensschwestern im Haus Hannah der Kongregation der Ritaschwestern in der Sanderau. Die Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an der Weihnachtspost-Aktion von youngcaritas und wollten ihre selbst gebastelten Weihnachtskarten persönlich an die Empfängerinnen übergeben.
Die Ritaschwester Gertrudis Seemann hatte ihre beiden leiblichen Schwestern Maria und Notburga zu Besuch und lud ihre Mitschwestern zu Kaffee und Kuchen ein. An der adventlich geschmückten Kaffeetafel kam es zu angeregten Gesprächen.
Rudi – der Schwager von Sr. Gertrudis – juckte es in den Fingern. Er hatte eine seiner 14 Gitarren mitgebracht, um die Anwesenden mit adventlichen Liedern auf diese besondere Zeit einzustimmen.
Eifrige Plätzchenbäckerinnen waren am Werk und der Duft von frisch gebackenen Plätzchen erfüllte nach kurzer Zeit das Haus Hannah. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Hilde Mantel und Marie Theres Schenk waren gekommen, um mit einigen Ritaschwestern Plätzchen zu backen. „Wo ist das Rezept geblieben? …“ Diese Frage hat sich für die eifrigen Bäckerinnen nicht gestellt, das ging […]
Die Familienpflege der Kongregation der Ritaschwestern, konnte sich über eine großzügige Spende der Caritasstiftung freuen. Mit einem Betrag von 778,00 Euro wurden zwei Vasco-Sprachübersetzer angeschafft, die die tägliche Arbeit der Mitarbeiterinnen erheblich erleichtern. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der zu betreuenden Familien mit Migrationshintergrund deutlich zugenommen. Häufig erschwert die sprachliche Barriere die Kommunikation, […]
Zweimal im Jahr veröffentlichen wir unser Magazin „Lebenszeichen“