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Es gibt weiterhin Einschränkungen im Hinblick auf die Corona-Pandemie.
Viele unserer regelmäßigen Termine finden jedoch wieder statt.


Bitte informieren Sie sich im Zweifelsfall bei den
verschiedenen Ritaschwestern, die für die
einzelnen Veranstaltungstermine verantwortlich sind.
Danke für Ihr Verständnis.

 

Willkommen bei den Ritaschwestern

Wir Ritaschwestern sind miteinander auf der Suche nach Gott im eigenen Herzen, in jedem Menschen und in jeder Lebenssituation. Wie Aurelius Augustinus und Rita von Cascia folgen wir Jesus Christus.

Wir sind da, um hellhörig zu sein für andere Menschen, sie in ihren Nöten zu sehen, sie zu begleiten im Gebet, im Gespräch und in tatkräftiger Hilfe. Wir wollen Gottes heilende Gegenwart erfahrbar und spürbar machen.

Nachrichten

Ein Sommerausflug

Ehrenamtliche, Mitarbeiterinnen, eine Weggefährtin und Mitschwestern, die an unserer Pforte im Mutterhaus abwechselnd Besucherinnen und Besucher empfangen und viele verschiedene Aufgaben erledigen, hatten sich einen Ausflug nach Himmelspforten gewünscht.
Am 2. August 2022 waren sie dort.

10+1 Jahr Familienstützpunkt (FaTS)

10+1 Jahr Familienstützpunkt (FaTS)- wenn das kein Grund zum Feiern ist und genau das taten wir im Rahmen eines Familienfestes am Freitag den 01.Juli.2022 auch.

Rechtzeitig zum Beginn des Familienfestes riss die Wolkendecke auf und ließ die Sonne für Veranstalter und Gäste scheinen.

Wir verabschieden Frau Albrecht in den Ruhestand

Am 28.06.2022 beendeten wir im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit unsere Zusammenarbeit. Frau Albrecht geht in Ihren wohlverdienten Ruhestand. Mit uns Ritaschwestern, verabschiedete sich auch die Caritas von ihrer langjährigen Mitarbeiterin. Neben Generaloberin Sr. Rita-Maria Käß bedankten sich, der Geschäftsführer der Caritas  Herr Stefan Weber, die Fachbereichsleitung Pflege und Betreuung Frau Eva Pscheidl sowie der Pflegediestleiter der Sozialstation St.Totnan Herr Felix Kopperger bei Frau Albrecht für die gemeinsame Zeit.


Reise in die Vergangenheit

Von 1970 bis 1972 war Rainer Gerhardt  Bewohner des Kinderheimes der Ritaschwestern.

Heute kam er den Spuren seiner Vergangenheit folgend zurück in unser Mutterhaus.

Auch in Aub feierten wir das Ritafest

Am So 22.5.22 feierten die beiden Ritaschwestern, Sr. Claudia Stahl und Sr. Nicole Klübenspies, das Ritafest in Aub, einer kleinen Gemeinde bei Bad Königshofen.

Das Thema des Gottesdienstes war Friede, den wir so nötig brauchen. Rita trug diesen Frieden in ihrem Herzen und hat sich für die Verwirklichung von Frieden engagiert.

Ritarosen zum Ritafest

Am Sonntag, dem 22.05.2022, war es wieder soweit: Wir Ritaschwestern feierten unsere Ordenspatronin im Mutterhaus in Würzburg. Der gelungene Auftakt zu unseren Festlichkeiten war der Gottesdienst. Domkapitular Dietrich Seidel sprach von der Liebe. Jesus sagt uns: „Das ist mein Gebot: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe“ (Joh 15, 12). Solche Liebe habe sich im Leben der hl. Rita gezeigt und so sei sie uns ein Vorbild.


Fünf unserer Schwestern schauen auf viele Jahre gelebte Profess zurück

Herzlich begrüßt Generalvikarin Sr. Angela Zehe die Mitschwestern und alle Gäste, die am 14. Mai zum Fest gekommen sind. Die Feier beginnt am Vormittag mit dem Gottesdienst. Nach zweijähriger Corona-Pause kann im Mutterhaus wieder öffentlich gefeiert werden. Fünf Schwestern schauen auf viele Jahre gelebte Profess zurück.

Miteinander auf dem Weg

Am 8. Mai, dem Weltgebetstag um geistliche Berufungen, hat unsere Gemeinschaft ein freudige Ereignis gefeiert. Drei Weggefährtinnen haben sich entschieden, ihr Leben mit uns zu teilen und sich dort, wo sie wohnen und arbeiten, mit unserem Charisma und unserer Sendung zu verbinden.


Unser Sendungsauftrag

Wir Ritaschwestern lassen uns immer neu von den Zeichen der Zeit herausfordern, um für die Nöte der Menschen von heute da sein zu können. 

Er lautet: Gottes Liebe spürbar machen und dem Leben dienen.

In den Begegnungen mit Familien (Menschen aller Generationen) heißt das für uns Ritaschwestern

hinhören auf ihre Nöte,
sie begleiten,
heilend und versöhnend wirken
und für sie beten.

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