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Wir bitten um Verständnis und Beachtung, dass wegen des Corona-Virus mehrere Angebote aus unserem Jahresprogramm im Moment ausfallen.
Das gilt auch für die regelmäßige Kontemplation am Donnerstagabend.

 

Willkommen bei den Ritaschwestern

Wir Ritaschwestern sind miteinander auf der Suche nach Gott im eigenen Herzen, in jedem Menschen und in jeder Lebenssituation. Wie Aurelius Augustinus und Rita von Cascia folgen wir Jesus Christus.

Wir sind da, um hellhörig zu sein für andere Menschen, sie in ihren Nöten zu sehen, sie zu begleiten im Gebet, im Gespräch und in tatkräftiger Hilfe. Wir wollen Gottes heilende Gegenwart erfahrbar und spürbar machen.

Nachrichten

Wir sind da

Sie suchen Kontakt in dieser schwierigen Zeit? - Sie möchten gern mit jemandem sprechen, weil Sie  allein sind? - Sie haben Sorgen und niemanden, der/die Ihnen zuhört?

Ein Lebenszeichen aus dem Mutterhaus

Die Coronakrise und ihre Auswirkungen beeinflussen unser aller Leben. Viele Menschen mit denen wir in Verbindung sind, rufen an und fragen, wie es uns hier im Mutterhaus geht. Für diese Fürsorge danken wir allen ganz herzlich und grüßen sie zurück! 

Gebet zur gegenseitigen Ermutigung

In dieser Zeit der Krise tut es gut, miteinander in Verbindung zu bleiben. Wir Ritaschwestern schließen alle in unser Gebet ein, die gerade jetzt dunkle Stunden erleben, weil sie sich allein fühlen oder Angst haben. 


Absagen wegen Corona-Virus

Wegen der Corona-Pandemie werden auch bei den Ritaschwestern Veranstaltungen abgesagt. Wir bitten um Verständnis und um Beachtung.

Wallfahrt aufs Käppele

Das Frühlingswetter hatte uns dazu eingeladen, einer alten Tradition in unserer Gemeinschaft zu folgen und die Käppeles-Stufen hinauf zu beten.

Ein besonderer Freitagabend

"250-Kilo-Bombe störte die Nachtruhe", das stand am Montag, 9. März 2020, mit einem ausführlichen Bericht in der Würzburger Main-Post. Die Evakuierung zur Entschärfung des Blindgängers aus dem 2. Weltkrieg hat auch die vier Ritaschwestern im Konvent Himmelspforten betroffen. Schw. Teresa Reulbach berichtet von einer aufregenden Nacht:


Stiller Tag oder Zeit mit Gott

"Am 29. Februar 2020  hatten wir unseren Stillen Tag im Konvent", schreibt Novizin Schw. Katharina-Elisabeth Glombik von den Ritaschwestern.

Schw. M. Marietta Lermer OSA ist gestorben

Gott rief am Dienstag, dem 25. Februar 2020, nach einem langen Leben im Dienst an den Schwestern und Brüdern, unsere liebe Schwester M. Marietta Lermer OSA zu sich in die ewige Heimat.


Unser Sendungsauftrag

Wir Ritaschwestern lassen uns immer neu von den Zeichen der Zeit herausfordern, um für die Nöte der Menschen von heute da sein zu können. 

Er lautet: Gottes Liebe spürbar machen und dem Leben dienen.

In den Begegnungen mit Familien (Menschen aller Generationen) heißt das für uns Ritaschwestern

hinhören auf ihre Nöte,
sie begleiten,
heilend und versöhnend wirken
und für sie beten.

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