Wir Ritaschwestern sind miteinander auf der Suche nach Gott im eigenen Herzen, in jedem Menschen und in jeder Lebenssituation. Wie Aurelius Augustinus und Rita von Cascia folgen wir Jesus Christus. Wir sind da, um hellhörig zu sein für andere Menschen, sie in ihren Nöten zu sehen, sie zu begleiten im Gebet, im Gespräch und in tatkräftiger Hilfe. Wir wollen Gottes heilende Gegenwart erfahrbar und spürbar machen.
Wir Ritaschwestern lassen uns immer neu von den Zeichen der Zeit herausfordern, um für die Nöte der Menschen von heute da sein zu können.
Wir wollen Gottes Liebe spürbar machen und dem Leben dienen.
In den Begegnungen mit Familien (Menschen aller Generationen) heißt das für uns Ritaschwestern hinhören auf ihre Nöte,
sie begleiten,
heilend und versöhnend wirken
und für sie beten.
Mit vielen Segenswünschen haben wir Margit Volk in den Ruhestand verabschiedet. 32 Jahre lang war sie Hauswirtschaftsleiterin in unserem Mutterhaus. Fast alle Schwestern und viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren gekommen, um Margit zu danken und sich von ihr alles Gute zu wünschen. Personalreferentin Sr. Rita-Maria Käß würdigte Margit Volk in einer Ansprache.
Familien helfen, heißt Zukunft bauen“ unter diesem Leitgedanken konnten der Stiftung SOS-Familie der Ritaschwestern 550.– Euro übergeben werden. Das Geld war die gesamte Kollekte des ökumenischen Festgottesdienstes, der am Sonntag, dem 2. August 2026, am Schenkenturm anlässlich der 50jährigen Eingemeindung von Oberdürrbach und Unterdürrbach nach Würzburg gefeiert wurde.
Viele Menschen besuchten am 19. September das Würzburger Stadtfest. Auch unsere Stiftung „SOS Familie – die Stiftung der Ritaschwestern“ war vertreten. Sie gehört zum „Stiftungsnetzwerk“ in der Stadt Würzburg.
Am 13. September durfte unsere Schw. Barbara Winter OSA auf 100 Lebensjahre zurückschauen. Mit ihr feierten ihre beiden noch lebenden Geschwister, Verwandte aus weiteren drei Generationen und die Mitschwestern. Schw. Barbara, geistig und körperlich lebendig, konnte das Geburtstagsfest sehr genießen.
Mit großer Freude haben wir unsere Schwester Katharina-Elisabeth Glombik für immer in unsere Gemeinschaft aufgenommen. Am Samstag, dem 5. September 2026, legte sie ihre Gelübde ab und versprach vor Gott und der Gemeinde, bis zum Ende ihres Lebens Ritaschwester zu bleiben.
Zwei Wochen lang konnte man an vielen Zimmertüren im Mutterhaus ein Schild lesen: „Ich bin im Urlaub!“ Koffer packen mussten die Schwestern nicht; sie konnten es sich im eigenen Zimmer gemütlich machen. Ihre Mitarbeit im Haus durfte ruhen und wurde von denen übernommen, die nicht im Urlaub waren.
Zweimal im Jahr veröffentlichen wir unser Magazin „Lebenszeichen“