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Es ist kein Witz: Im letzten Herbst sind manche Ritaschwestern am Abend und in der Dunkelheit nur mit einem aufgespannten Regenschirm in den langen Gängen des Würzburger Mutterhauses unterwegs gewesen. Das lag an den Fledermäusen, die sich bei ihnen nach einem Winterquartier umgesehen haben.

Die Ritaschwestern bereiten sich wieder auf ihren „Urlaub ohne Koffer“ vor. Diesmal nehmen über 20 Schwestern im Mutterhaus daran teil.

In diesem Monat Juli 2020 bittet Papst Franziskus vor allem um das Gebet für Familien. „Familien müssen geschützt werden“, fordert er dazu auf, „Familien mit Liebe, Respekt und Rat zu begleiten“.

Der 7. Juli 2020 war ein besonderer Freudentag für den Konvent Maria Rita in Luzern/Schweiz. Schw. Assunta Ducrey  (91) durfte ihr 65jähriges Professjubiläum feiern.

Seit Montag, 13.07.2020, ist die Spielstube im Familientreffpunkt Sanderau, Friedrich-Spee-Straße 32, wieder geöffnet. Die Spielstube ist ein „offener Treff“ für Eltern mit ihren Kindern im Alter von 0-3 Jahren.

Am Gedenktag „Maria Heimsuchung“, dem 2. Juli, haben die Ritaschwestern für ihren Hausmeister Wolfgang Heid ein kleines Fest organisiert.

Die Kongregation der Ritaschwestern sucht ab sofort eine_n Erzieher_in/Kinderpfleger_in für die Krippengruppen ihrer Kindertagesstätte St. Rita für 22 bis 27,5 Stunden in der Woche.

Schw. Magdalena und Schw. Elisabeth haben das Jubiläumsfest „20 Jahre Ki-Ko-Ku“ abgesagt. Die Feier zum 20-jährigen Jubiläum der Kinderkochkurse bei den Ritaschwestern wäre am Samstag, 25. Juli 2020 im Würzburger Mutterhaus gewesen.

Das Tagesevangelium nach Matthäus 8,23-27 war das Herzstück der Abendmeditation im Exerzitienhaus Himmelspforten am 30. Juni 2020.

„schaut hin“. Unter diesem Motto steht der 3. Ökumenische Kirchentag (ÖKT). Er ist vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt am Main.

In diesem Jahr wollten die Ritaschwestern das Betriebssommerfest für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder in ihrem Klostergarten feiern. Es sollte am 19. Juni sein. Das war wegen der Corona-Pandemie nicht möglich. Leider.

Die Deutsche Ordensobernkonferenz hat in diesem Juni das Thema „Ordensausbildung heute“ zum Schwerpunkt gewählt. Der Zusammenschluss der Orden in Deutschland (DOK) schreibt dazu:

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