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Eine wunderschöne weihnachtliche Kerze brennt zurzeit im Speisesaal der Ritaschwestern während den Essenszeiten.

Eine gelungene Überraschung wurde den Ritaschwestern vom Haus Hannah kurz vor Weihnachten überbracht. Frau Michel brachte wunderbar verpackte Päckchen vorbei, die künstlerische Kostbarkeiten verbargen. Eine selbst gestaltete Weihnachtskarte lüftete das Geheimnis, wer sich hinter dieser Überraschung verbarg:

Am Fest der hl. Familie, dem 27. Dezember 2020, vier Tage nach Vollendung ihres 92. Lebensjahres, hat Gott unsere liebe Schwester M. Klara Weber OSA unerwartet in seine ewige Gemeinschaft gerufen.

Einen wunderschönen Baum haben wir in diesem Jahr in unserem Refektorium im Mutterhaus, geschmückt mit den kunstvollen Sternen unserer schon lange verstorbenen Schw. Matthia,

Ein gesegnetes Weihnachtsfest 2020, das wünschen die Ritaschwestern. Auch in diesem besonderen Corona-Jahr. Sie erinnern: Unser Gott ist in der Welt. Wir feiern seine Geburt in Betlehem vor 2000 Jahren und freuen uns an SEINEM KOMMEN in jedem Augenblick.

Am vierten Adventssonntag, dem 20. Dezember 2020, erfüllte sich für unsere liebe Schwester M. Hemma Göppl OSA das Warten auf den wiederkommenden Herrn. Still und bescheiden, wie sie gelebt hat, ging sie den Weg des Sterbens. Sie wurde 94 Jahre alt.

In diesem Jahr können die Ritaschwestern wegen der Corona-Pandemie erstmals keine vorweihnachtliche Feier für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestalten. „Diesen Verlust wollen wir nicht nur hinnehmen, sondern kreativ gestalten“, versprach Generaloberin Schw. Rita-Maria im Namen ihrer Mitschwestern.

Zwei völlig verschiedene Engel hat Ritaschwester Julietta Götz als ganz persönliche Weihnachtsgeschenke angefertigt.

Nun sind die neuen „Lebenszeichen“ der Ritaschwestern auf dem Weg. Zusammen mit dem Jahresprogramm 2021.

Im Mutterhaus steht die Adventszeit in diesem Jahr unter dem Thema „Herberge suchen - Herberge sein“. Der offene Stall vor dem Altar ist ein Bild unserer Offenheit als Gemeinschaft.

Martina Schidla, die Koordinatorin des Familientreffpunkts/Familienstützpunkts Sanderau bedauert, dass die Corona-Pandemie „von uns allen derzeit wieder größere Einschränkungen erfordert“. Aber sie freut sich, dass verschiedene Angebote stattfinden können.

„Streck uns Deine Hände entgegen!“ (Sir 7,32), so lautet das Motto des diesjährigen „Welttages der Armen“. Er ist am 15. November 2020. Papst Franziskus hat den vierten „Welttag der Armen“ unter dieses Motto gestellt. Der „Welttag der Armen“ wurde 2017 erstmals ausgerufen und wird seitdem jährlich am Sonntag vor dem Christkönigsfest begangen.

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