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Zum Ritafest am 22. Mai 2020 lädt Generaloberin Schw. Rita-Maria Käß im Namen aller Ritaschwestern wegen den Corona-Einschränkungen zu einem außergewöhnlichen Festtag ein.

Aufgrund der Corona-Krise können Ritafest-Termine nur nichtöffentlich gefeiert werden.

Um die Themen Offenheit, Zuwendung, Mitgehen und Begleiten geht es im neuen Lebenszeichen der Ritaschwestern.

Das Lebenszeichen im Mai 2020 der Ritaschwestern ist fertig. Trotz Corona-Krise und trotz Absagen von Terminen. Die Hauspost der Ritaschwestern soll auch in diesem Jahr rechtzeitig zum Ritafest am 22. Mai in den Häusern der Menschen sein, die mit den Ritaschwestern auf irgendeine Weise verbunden sind.

Kontemplation-Sitzen in der Stille, so heisst das offene Meditationsangebot, das es jeden Donnerstagabend bei den Ritaschwestern gibt. Aufgrund des Shut-downs im Rahmen der Corona-Krise musste es in den vergangenen Wochen entfallen.

Am 2. und 3. Mai 2020 findet anlässlich des "Weltgebetstags um geistliche Berufungen" eine bundesweite 24-Stunden-Gebetsaktion statt. Auch die Ritaschwestern beteiligen sich an dieser Aktion und halten Anbetung.

Nachdem es wegen der Corona-Krise in Bayern seit Ende April 2020 Pflicht ist, beim Einkaufen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln Gesichtsmasken zu tragen, haben die Ritaschwestern in ihrem Nähzimmer allerlei bunte Masken für den eigenen Gebrauch genäht.

„Ganz neue Erfahrungen“, unter dieser Überschrift stand heute (21.04.) ein Artikel von Ritaschwester Carmen Fuchs in der Main-Post. Da geht es um die „Wellness-Therapie beim Händewaschen“.

FROHE UND GESUNDE OSTERN“, wünschen alle Kinder aus dem Goldenen Kinderdorf. Mit diesem Wunsch wurden die Ritaschwestern aus dem Haus Hannah überrascht.

In unserer kleinen Gemeinschaft im Exerzitienhaus Himmelspforten verzieren wir jedes Jahr am Palmsonntag gemeinsam unsere Osterkerze. Jede Schwester bringt ihre Ideen ein und im Gespräch ergibt sich, wie uns die Kerze in diesem Jahr die Botschaft von der Auferstehung Jesu Christi verkünden will.

Wenn Sie noch keine Osterkerze haben......

in unserem Hof auf dem Mutterhausgelände stehen kleine Kerzen bereit, ein Osterlicht für daheim.

Die Coronakrise und ihre Auswirkungen beeinflussen unser aller Leben. Viele Menschen mit denen wir in Verbindung sind, rufen an und fragen, wie es uns hier im Mutterhaus geht. Für diese Fürsorge danken wir allen ganz herzlich und grüßen sie zurück! 

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