logo caritas

Trocken, eiskalt und windig sind gewöhnlich die Winter in Racine im US-Bundesstaat Wisconsin. Ende Januar war es ungewöhnlich kalt. Oberin Ritaschwester Angelika Summer hat aus dem Konvent in Racine auf die Frage nach „großen Eiszapfen“ geantwortet und Schw. Jana Anne hat Fotos vom Konventsgebäude und der vereisten Landschaft darum herum mitgeschickt. Das ist Schw. Angelikas Mail aus Racine vom Sonntag, dem 3. Februar:

Am 2. Februar feiert die Kirche das Fest "Darstellung des Herrn", das vielerorts auch "Maria Lichtmess" genannt wird. Dieser Tag ist der Namenstag des Hauses Hannah bei den Ritaschwestern. Es hat seinen Namen seit dem 1. Juli 2017, nachdem das Alten- und Pflegeheim Haus Clara geschlossen wurde. Im Haus Hannah leben vor allem ältere und pflegebedürftige Mitschwestern.

Am Samstag, 19. Januar, hat Schw. Andrea Winter ihren 98. Geburtstag gefeiert. Sie ist derzeit die älteste Ritaschwester und erfreut sich einer stabilen Gesundheit.

Immer am ersten Freitag des Monats ab 18.00 Uhr trifft sich die Weggemeinschaft zum gemeinsamen Beten und Abendessen, zu Austausch und Gespräch.

In der Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK) werden im neuen Jahr wieder Themenschwerpunkte gesetzt. Im ersten Halbjahr 2019 lautet der Schwerpunkt „Gebet“. Im zweiten Halbjahr 2019 liegt der Schwerpunkt auf dem Thema „Mission“.

Ein besonderer Samstag bei den Ritaschwestern – Am Samstag, 23. Februar 2019, ist bei den Ritaschwestern wieder ein "Seminar für mehr Ich-Gefühl". Schw. Julietta und Sonja Engel laden ein, sich selbst in einem neuen Licht zu betrachten und lebensgeschichtliche Erfahrungen miteinander zu teilen.

Mit einem kleinen Festakt haben die Ritaschwestern am 8. Januar drei Frauen besonders ge-ehrt. Irene Konrad (Öffentlichkeitsarbeit) feierte ihr 20-jähriges Dienstjubiläum und hatte zudem im Dezember ihren 60. Geburtstag. Annja Maiberger ist seit zehn Jahren bei den Ritaschwestern an der Pforte beschäftigt - zunächst ehrenamtlich und später als Angestellte.

Das neue Lebenszeichen der Ritaschwestern ist fertig und wurde Angang Dezember 2018 an über 5000 Adressen im In- und Ausland verschickt. Es geht um die Menschwerdung Jesu Christi und um die Menschwertung in der heutigen Zeit.

„In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst“, wusste der heilige Augustinus. Bei der vorweihnachtlichen Feier der Ritaschwestern ging es um das innere Feuer, um begeistere Menschen, berührende Lichtfunken, Herzenswärme und die Geburt Jesu, der das Licht der Welt ist.

Diese großartige gemalte und dekorierte Spende hat Schw. Elisabeth für die Stiftung SOS Familie entgegen nehmen dürfen. Sonja Engel, eine Freundin des Hauses, hat sie übergeben. Das Geld stammt aus dem Verkauf von Tüten aus Zeitungspapier, die bei den Kunden der Friseurin schon Kultstatus besitzen würden.

Die „kleinste Big Band der Welt“ ist am 2. Adventssonntag 2018 bei den Ritaschwestern aufgetreten. Das ist „duopoli -art in duo“.

Am Sonntag, 2. Dezember, ist der erste Advent.

­