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Mit dem heutigen Aschermittwoch beginnt die Vorbereitungszeit auf Ostern, die österliche Bußzeit, die heiligen 40 Tage.

1925 waren Ritaschwestern in den Würzburger Stadtteil Zellerau gezogen. Die Pfarrkirche Hl. Kreuz gab es damals noch nicht. Am Sonntag, dem 20. Februar 2022, wurden die drei Schwestern verabschiedet, die zuletzt im Schatten der Pfarrkirche gewohnt hatten.

Nach vielen trüben Tagen kam am 5. Februar wieder einmal die Sonne. Es schien wie ein Zeichen des Himmels für das Treffen der jüngeren Schwestern in der Gemeinschaft. Infolge der Pandemie waren wir in diesem Kreis lange nicht mehr zum Austausch zusammen gewesen.

Am 2. Februar feiern wir mit der ganzen Kirche das Fest der Darstellung des Herrn, vielen Menschen besser bekannt als "Maria Lichtmess". Im Mittelpunkt steht Jesus Christus als das Licht der Welt.

Der 19. Januar 2022 ist ein besonderer Tag mit einer kleiner Feiern in unserem Mutterhaus. Unsere Mitschwester Andrea ist 101 Jahre alt geworden.

Nach 23 Jahren haben wir uns am Sonntag, den 12. Dezember 2021, von Irene Konrad als Öffentlichkeitsbeauftragte unserer Gemeinschaft verabschiedet.

Wegen der Corona-Pandemie muss Ritaschwester Carmen Fuchs drei Termine im Dezember leider absagen.

Am 27. November 1941, vor 80 Jahren, hatten die Nationalsozialisten die ersten 202 jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Würzburg deportiert.

Generaloberin Schw. Rita-Maria Käß ist von einem viertägigen Treffen der „UISG Konstellation Europa C 2“ aus Luxemburg zurück.

Wegen der hohen Zahl an Corona-Infizierten muss der Tanz am 15. November leider ausfallen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

 Der 1. Februar 1971 war ein denkwürdiger Tag gewesen für die drei Ritaschwestern in Racine, Wisconsin, USA. Erzbischof Cousins von Milwaukee weihte das Altenheim St. Monica’s Senior Citizens Home ein.

Am Samstag, dem 23. Oktober,  einem schönen, sonnigen Tag, feierte unsere Sr. Clare Marie Rohutny ihr Silberjubiläum in Racine, Wisconsin, USA.

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