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Am 19. Januar 2021 wurde Ritaschwester Andrea Winter 100 Jahre alt. Den besonderen Geburtstag würdigten die Ritaschwestern im Würzburger Mutterhaus mit einer Eucharistiefeier, einem internen Sektempfang, vielen Liedern und besonderen Überraschungen für die Jubilarin.

Soviel Schnee gab es in der Rhön schon lange nicht mehr! Es schneit und schneit...

Am Heiligen Abend ist das Jesuskind im Stall der Krippe in der Mutterhauskapelle angekommen. Die Adventszeit 2020 war unter dem Thema „Herberge suchen - Herberge sein“ gestanden.

Noch ist das Mutterhaus der Ritaschwestern weihnachtlich geschmückt. In der katholischen Kirche dauert die Weihnachtszeit bis zum Dreikönigstag oder gar bis zum 2. Februar, dem Fest Maria Lichtmess.

Schw. Renata hat wieder ihre Weihnachtskrippe im Treppenhaus bei den Ritaschwestern aufgestellt.

Eine wunderschöne weihnachtliche Kerze brennt zurzeit im Speisesaal der Ritaschwestern während den Essenszeiten.

Eine gelungene Überraschung wurde den Ritaschwestern vom Haus Hannah kurz vor Weihnachten überbracht. Frau Michel brachte wunderbar verpackte Päckchen vorbei, die künstlerische Kostbarkeiten verbargen. Eine selbst gestaltete Weihnachtskarte lüftete das Geheimnis, wer sich hinter dieser Überraschung verbarg:

Am Fest der hl. Familie, dem 27. Dezember 2020, vier Tage nach Vollendung ihres 92. Lebensjahres, hat Gott unsere liebe Schwester M. Klara Weber OSA unerwartet in seine ewige Gemeinschaft gerufen.

Einen wunderschönen Baum haben wir in diesem Jahr in unserem Refektorium im Mutterhaus, geschmückt mit den kunstvollen Sternen unserer schon lange verstorbenen Schw. Matthia,

Ein gesegnetes Weihnachtsfest 2020, das wünschen die Ritaschwestern. Auch in diesem besonderen Corona-Jahr. Sie erinnern: Unser Gott ist in der Welt. Wir feiern seine Geburt in Betlehem vor 2000 Jahren und freuen uns an SEINEM KOMMEN in jedem Augenblick.

Am vierten Adventssonntag, dem 20. Dezember 2020, erfüllte sich für unsere liebe Schwester M. Hemma Göppl OSA das Warten auf den wiederkommenden Herrn. Still und bescheiden, wie sie gelebt hat, ging sie den Weg des Sterbens. Sie wurde 94 Jahre alt.

In diesem Jahr können die Ritaschwestern wegen der Corona-Pandemie erstmals keine vorweihnachtliche Feier für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestalten. „Diesen Verlust wollen wir nicht nur hinnehmen, sondern kreativ gestalten“, versprach Generaloberin Schw. Rita-Maria im Namen ihrer Mitschwestern.

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