logo caritas

Mit der Wahl der vier Assistentinnen der wiedergewählten Generaloberin Schw. Rita-Maria Käß am heutigen Kapiteltag ist das Leitungsteam der Kongregation wieder komplett. Als Generalvikarin wurde Schw. Angela Zehe gewählt. Neue Assistentinnen sind Schw. Anna-Maria Kempf, Schw. Claudia Stahl und Schw. Maria Hirth.

Schw. Rita-Maria Käß wurde im Verlauf des Generalkapitels der Ritaschwestern als Generaloberin der Würzburger Ordensgemeinschaft wiedergewählt. Bischof Dr. Franz Jung leitete die Wahl. Er dankte den Ritaschwestern für die Glaubensverkündigung, ihre gute Umgangsart miteinander und für das Vertrauen in Gottes Wege.

Seit dem Samstag, 1. Juni, weht wieder ein besonderer Geist im Mutterhaus der Ritaschwestern. Das elfte Generalkapitel hat begonnen.

Am 22. Mai 2009 wurde der Rita-Gebetskreis gegründet. „Am Anfang waren wir zu siebt, heute nach zehn Jahren sind wir über 130 Beterinnen und Beter in ganz Deutschland und darüber hinaus“, erklärt Initiatorin Schw. Maria Hirth.

„Liebe ist ansteckend, Gutes tun zieht Kreise“, ermutigte Domkapitular Dietrich Seidel in seiner Predigt bei den Ritaschwestern. Dieser Gedanke begleitet mich und lässt mich nicht mehr los. „Unsere Welt braucht Menschen, die mutig in die Zukunft gehen. Unsere Kirche braucht Christen, die im Vertrauen auf Gott Gutes tun. Wir können dazu beitragen, unsere Welt ein Stück menschlicher zu machen, Gottes Liebe erfahrbar zu machen,“ führte er weiter aus.

Am Samstag, dem 11. Mai, war ein großer Freudentag für unsere Schwestern in den USA und für die ganze Gemeinschaft der Ritaschwestern. Sr. Jana Anne Akan legte in Racine / Wisconsin ihre erste Profess ab. Vor Gott und Generaloberin Sr. Rita-Mari Käss OSA schloss sie sich für drei Jahre unserer Gemeinschaft an und versprach, mit uns in der Nachfolge Jesu Christi nach der Regel des heiligen Augustinus und unserer Lebensordnung auf dem Weg zu sein.

Ritaschwestern mit auf dem Weg – Am Muttertag, 12. Mai 2019, war auch der "Weltgebetstag um geistliche Berufungen".

Zur Vorbereitung auf das Ritafest haben die Ritaschwestern am Sonntag, 12. Mai, mit einer Ritanovene begonnen. Heute, am 14. Mai und dem dritten Tag der 9-tägigen Novene, beten sie bei ihrer Ritanovene um das persönliche Bemühen um Frieden.

Am 12. April 2019 war in der Familienpflegestation der Ritaschwestern eine Fortbildung. Sie stand unter dem Thema „Die Rolle als Helfer im System Familie“. 17 Frauen haben daran teilgenommen. Davon waren zehn von der Familienpflegestation der Ritaschwestern im Haus. Die anderen Teilnehmerinnen kamen von der Diakonie Würzburg oder von Familienpflegestationen in Tauberbischofsheim und Fährbrück.

Am 6. und 7. Mai 2019 haben die Ritaschwestern wieder ihr neues "Lebenszeichen" eingetütet. Es sollte rechtzeitig zum Ritafest bei den Leserinnen und Lesern sein.

Herzliche Stunden erlebten fünf Ritaschwestern am 23. April 2019 bei den Claretinern in der nahen Wölffelstraße. Oberin Schw. Hildegard war zusammen Schwester Xaveria Zott zu den Claretinern gegangen. Dort ist die 93-jährige Schw. Xaveria verabschiedet worden.

Generaloberin Schw. Rita-Maria Käß hat in einer Vesper am 20. März 2019 Schw. Gerlinde Schraut mit dem Amt der Oberin des Konvents Heilig Kreuz beauftragt. In diesem Konvent im Würzburger Stadtteil Zellerau hat in den Wochen davor ein großer Umbruch stattgefunden. Die Ritaschwestern Pauline Hanauer und Amata Schwemmer sind ins Mutterhaus gezogen und drei Ritaschwestern haben hier ihre neue Bleibe bezogen.

­