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„Gott kennt dein Gestern, gib ihm dein Heute, er sorgt für dein Morgen“, diese Worte gab Generaloberin Schw. Rita-Maria Käß einer langjährigen Mitarbeiterin mit auf den Weg in die Rente. 23 Jahre lang hatte Marianne Eirich bei den Ritaschwestern in Teilzeit gearbeitet. All die Jahre pflegte sie den Hauseingang und die Sprechzimmer des Mutterhauses.

Wenn Besucher und Gäste zu uns kommen, werden sie im Eingangsbereich empfangen. Deshalb ist der erste Eindruck prägend. Dass es im Haus immer sauber und ordentlich aussieht, war über lange Jahre der Gründlichkeit und Ordnungsliebe von Frau Eirich zu verdanken. „Es ist eine wichtige Arbeit“, bedankte sich Schw. Rita-Maria unter dem Applaus ihrer Mitschwestern.

Marianne Eirich bleibt den Ritaschwestern verbunden. Sie wohnt in der Nachbarschaft und hat gute Kontakte zu einzelnen Schwestern. Privat musste Frau Eirich Schicksalsschläge erleben, die an ihren Kräften gezehrt haben. Ihre Gesundheit lässt ein Weiterarbeiten nicht mehr zu.

In einer persönlichen Ansprache erläuterte Marianne Eirich ihren beruflichen und privaten Werdegang und die lange Verbundenheit mit den Schwestern. Sie hatte schon von 1975 bis 1977 im hauswirtschaftlichen Lehrbetrieb bei den Ritaschwestern gearbeitet und hier ihren Mann kennen gelernt, der damals im Haus Ministrant gewesen war.

All die Jahre habe sie mit großer Freude bei den Ritaschwestern gearbeitet. Zwei Mal war sie mit den Schwestern bei der hl. Rita in Cascia gewesen. „Die Ritaschwestern sind Heimat für mich geworden“, bedankte sich Frau Eirch. Zu ihrem Abschied nach 23 Dienstjahren hatte sie für jede Schwester im Haus kleine Muffins gebacken und liebevoll verziert.

Frau Eirich wurde mit vielen persönlichen Dankesworten und guten Wünschen in den Ruhehestand verabschiedet.

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