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Um das Gottvertrauen geht es beim Impuls im Monat Mai bei den Ritaschwestern. Jeweils am 8. eines Monats bereitet sich die Ordensgemeinschaft auf ihren 110. Geburtstag am 8. Oktober dieses Jahres vor.

Mit großem Gottvertrauen hat sich die heilige Rita auf all die verschiedenen Situationen ihres Lebens eingelassen.

Gerde dann, wenn sich ihre eigenen Wünsche nicht erfüllten, wenn ihre Pläne durchkreuzt wurden, wenn sie Dinge tun musste, die sie nicht verstehen konnte - gerade dann wurden ihr Zeichen der Nähe Gottes geschenkt.

Vor allem die mit der heiligen Rita verbundenen Legenden geben ein beredtes Zeichen ihrer Gottverbundenheit. Einen verdorrten Weinstock brachte sie zum Blühen. Eine Rose blühte mitten im Winter. Sie stiftete Frieden in einer langen Stammesfehde. Sie überließ sich immer der Führung Gottes.

Die Ritaschwestern erinnern an ihren Gründer Pater Hugolin Dach, der sie unter den Schutz der heiligen Rita gestellt hat.

In diesem Monat denken die Schwestern darüber nach, wo sie selbst an ihre Grenzen stoßen oder über ihren Schatten springen sollten. Wann durften sie konkret erfahren, dass ihr Vertrauen in Gott erhört wurde? Wie ist ihre persönliche Beziehung zur heiligen Rita?

Die Ritaschwestern beten: Heilige Rita, begleite du uns auf unserem Weg. Hilf uns, dass wir uns immer mehr vollständig der Führung Gottes überlassen. Guter Gott, hilf uns, dass dein Wille durch unsere Gemeinschaft verwirklicht wird. Amen.

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