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Vom 24. - 26. Januar 2021 waren hochbetagte und kranke Schwestern im Mutterhaus zu Exerzitientagen eingeladen, um in einer Atmosphäre des Schweigens den gewohnten Rhythmus zu unterbrechen und innezuhalten.

Ausgehend vom Leben und Wirken des Apostels Paulus und seiner Schüler Timotheus und Titus nahmen die Schwestern gemeinsam mit Schw. Teresa ihre eigene Berufung und Sendung in den Blick. "Gott braucht uns in jeder Lebensphase für eine neue Aufgabe.

Wir alle waren einmal jung und haben damals andere Aufgaben gehabt und unsere Sendung anders gelebt, als das jetzt im Alter der Fall ist. So möchte ich in den nächsten beiden Tagen mit euch auf den Apostel Paulus und auf seine Schüler Timotheus und Titus schauen: Für welche Aufgaben hat Gott diese Männer gebraucht? Wozu hat er sie berufen? Und was kann das für euch im hohen Lebensalter, auch im Blick auf unseren Sendungsauftrag als Ritaschwestern, heißen?" So Schw. Teresa bei der Einführung.

Jeweils am Nachmittag feierte die Gruppe der Schwestern gemeinsam mit Pfarrer i.R. Norbert Stroh die Eucharistie, der mit Bildern den Gedanken der Berufung und Sendung im Alter noch vertiefte.

Am letzten Tag spendete er den Schwestern während der Hl. Messe das Sakrament der Krankensalbung und die Schwestern bekräftigten mit ganzer Hingabe ihr Professversprechen.

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