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„Es geht! Anders.“ „Spielraum! Sieben Wochen ohne Blockaden“. „Entrümpeln“. „CO2-Fasten - Mit Volldampf in die Klimakrise“. Das sind nur einige Aktionen dieses Jahres, die sich als Wegbegleiter durch die Fastenzeit 2021 eignen.

Heute, am Aschermittwoch, beginnt die 40-tägige Fastenzeit zur Vorbereitung auf das Osterfest.

In der Fastenzeit sind Menschen angehalten, ihr Leben etwas genauer anzuschauen. Was macht mich aus? Welche Zutaten brauche ich für mein Leben? Welcher „weite Raum“ tut sich auf, wenn ich mich für die Idee des Wandelns öffne?

Zum Aschermittwoch gedenken die Ritaschwestern im Gottesdienst an ihre verstorbenen Mitschwestern. Am Fast- und Abstinzentag der Kirche verzichten sie auf die wöchentlichen Treffen in kleinen Gruppen und kommen stattdessen am frühen Abend zu einer gemeinsamen Vesper in der Kapelle des Mutterhauses zusammen.

Heute wird auch das Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet. Dieses Symbol sagt: Es soll sich etwas zum Guten verändern.

Gott, hilf uns! Zeige uns unsere Stärken.
Gott, hilf uns! Schenke uns das richtige Maß.
Wir bitten dich, sei uns nahe! Dann finden wir Wege und Übergänge zu Neuem.

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