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Für den 8. Juli 2021 geben Schw. Angela Zehe und Schw. Teresa Reulbach ihren Mitschwestern Anregungen an die Hand. In diesem Jahr erinnern die Ritaschwestern an ihren 110. Geburtstag, den sie am 8. Oktober feiern werden.

Jeden 8. im Monat bereiten sie sich deshalb in diesem Jahr auf ihr Jubiläum auf besondere Weise inhaltlich vor.

Diesmal geht es um das Lebensmodell der Weggefährtinnen. Beim Generalkapitel im Jahr 2013 entschieden die Ritaschwestern, ein neues Modell für Menschen zu entwickeln, die eine intensivere Anbindung an ihre Gemeinschaft suchen. Mittlerweile gibt es fünf Weggefährtinnen der Ritaschwestern. Sie sind gemeinsam mit den Ritaschwestern als Gottsucherinnen unterwegs und wollen an der Sendung der Gemeinschaft mitwirken.

Schw. Angela regt ihre Mitschwestern ein, den Weggefährtinnen einen schriftlichen Gruß, einen Wunsch, einen Dank oder ein Gebet auf deren Weg mitzugeben. Die fünf Weggefährtinnen lädt sie ein, ihre Erfahrungen an der noch jungen Form der engen Bindung den Schwestern mitzuteilen. „So können wir uns gegenseitig in unserem Unterwegssein auf Gott hin beschenken, bereichern und stützen“, meint Schw. Angela.

Schw. Teresa hat eine Meditation geschrieben, in der es um das gemeinsame Unterwegssein auf Gott hin geht. „Mich gehalten wissen von Gottes Liebe“, heißt es dort oder „Nehmen und geben, geben und nehmen“ sowie „Offen sein für das Leben und für Gottes Wirken in mir“.

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