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Zwei völlig verschiedene Engel hat Ritaschwester Julietta Götz als ganz persönliche Weihnachtsgeschenke angefertigt.

Nun sind die neuen „Lebenszeichen“ der Ritaschwestern auf dem Weg. Zusammen mit dem Jahresprogramm 2021.

Im Mutterhaus steht die Adventszeit in diesem Jahr unter dem Thema „Herberge suchen - Herberge sein“. Der offene Stall vor dem Altar ist ein Bild unserer Offenheit als Gemeinschaft.

Martina Schidla, die Koordinatorin des Familientreffpunkts/Familienstützpunkts Sanderau bedauert, dass die Corona-Pandemie „von uns allen derzeit wieder größere Einschränkungen erfordert“. Aber sie freut sich, dass verschiedene Angebote stattfinden können.

„Streck uns Deine Hände entgegen!“ (Sir 7,32), so lautet das Motto des diesjährigen „Welttages der Armen“. Er ist am 15. November 2020. Papst Franziskus hat den vierten „Welttag der Armen“ unter dieses Motto gestellt. Der „Welttag der Armen“ wurde 2017 erstmals ausgerufen und wird seitdem jährlich am Sonntag vor dem Christkönigsfest begangen.

„Miteinander und füreinander auf dem Weg zu Gott“, das ist das neue Jahresmotto der Gemeinschaft der Ritaschwestern.

Ihren „schützenden Schirm über das Wachsen und Gedeihen unserer Stiftung SOS Familie“ hat die Radio- und Fernsehmoderatorin Carolin Reiber gehalten. Dafür bedankte sich Generaloberin Schw. Rita-Maria Käß bei der Feier des 15-jährigen Gründungsjubiläums der Stiftung der Ritaschwestern.

Am 7. Oktober 2020 haben die Ritaschwestern ein Fest gefeiert. Leider nur im kleinen Rahmen und mit großen Corona-Abständen. Dabei war die Anerkennung der Frauen und Männer, die in diesem Jahr ein Dienstjubiläum bei den Ritaschwestern feierten, schon lange geplant.

Zum Erntedankfest am vergangenen Wochenende hat Schw. Laurentiana den Speisesaal der Ritaschwestern wunderbar geschmückt.

Erntedank haben die Ritaschwestern am Wochenende gefeiert. Schw. Elisabeth hat mit bunten Gaben vom Feld und aus dem Garten die Kapelle im Mutterhaus geschmückt.

Am 29. September 2020 sind Generaloberin Schw. Rita-Maria Käß und Schw. Elisabeth Stahl als Vertreterinnen der Stiftung „SOS Familie – Die Stiftung der Ritaschwestern“ auf die Straße gegangen.

Auch die Treffen der Weggemeinschaft waren in den letzten Monaten wegen der Coronapandemie nicht möglich gewesen. Der Kontakt wurde untereinander natürlich über Mail und durch Telefonate gehalten, aber dies ersetzt auf Dauer doch nicht den persönlichen Kontakt und Austausch.

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