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Mit ihrem Dienst am 17. August 2020 beendete Ursula Dittmann eine liebgewordene Tätigkeit bei den Ritaschwestern. Knapp sieben Jahre hatte sie an der Pforte gearbeitet, oft auch ehrenamtlich. Nun zwingen sie gesundheitliche Gründe, diese Arbeit aufzugeben.

„Die Pforte ist das Aushängeschild eines Hauses“, erinnerte Generaloberin Schw. Rita-Maria Käß beim Abschiednehmen an den Wert des Pfortendienstes. Ob an der Türe oder am Telefon, die Menschen möchten freundlich und mit Respekt empfangen werden. Manchmal gebe es ruhigere und manchmal hektische oder konfliktreiche Tage. Alle Situationen und all ihre Arbeit habe Frau Dittmann mit Ruhe, Geduld und Aufmerksamkeit gemeistert.

Vor nicht allzu langer Zeit hat Ursula Dittmann den Pfortendienst bei den Ritaschwestern als „schönsten Arbeitsplatz“ beschrieben. Es war auch schön gewesen, sie dort anzutreffen. Zudem haben sich die Schwestern immer über die selbst gestalteten Karten zu Namenstagen oder Jubiläen gefreut. „Bleiben Sie wohllauf und vertrauensvoll auf Ihrem Weg“, wünschen die Schwestern und MitarbeiterInnen beim Auf-Wiedersehen-Sagen.

Zum Abschied und zum Zeichen der Verbundenheit schenkte Schw. Rita-Maria eine kleine Statue der heiligen Rita von Cascia. Das hat Frau Dittmann sehr gefreut. Auch Schwester Elisabeth lies es sich nicht nehmen, in einer kleinen gemütlichen Runde ein Extra-Dankeschön und Lebewohl zu sagen. „Wir bleiben in Verbindung“, versprachen sich die Schwestern und Frau Dittmann.

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