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Trotz Corona-Einschränkungen und trotz Mund-Nase-Masken haben die Ritaschwestern in Würzburg am 22. Mai 2020 ein schönes Ritafest gefeiert.

„Es war anders als sonst, aber wir haben gute Lösungen gefunden und es sind uns aufrichtige Begegnungen gelungen“, zieht Schw. Rita-Maria Bilanz.

Nur eine knappe Stunde und mit weiten Abständen war es für Verehrerinnen und Verehrer der hl. Rita sowie für Freunde, Nachbarn und Bekannte möglich, den Ritasegen zu erhalten und von den Schwestern eine gesegnete Ritarose geschenkt zu bekommen.

Während Pater Christoph Weberbauer OSA die Schwestern im Haus mit der Rita-Reliquie segnete, teilten die beiden Pfarrer Norbert Stroh und Robert Borawski im Hof und damit im Freien den Einzelsegen aus.

Schw. Carmen begleitete diese warmherzige Handlung mit der Gitarre. Dabei wurden von einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin und von mehreren Schwestern verschiedene Ritalieder gesungen.

Diesmal gab es nach dem Festgottesdienst also weder Getränke noch Gebäck und die wenigen Stühle standen weit auseinander. Dennoch war eine herzliche Verbundenheit zu spüren. Die beiden Priester hatten beim Segnen für alle ein gutes Wort.

Generaloberin Schw. Rita-Maria feiert am Ritafest-Tag stets ihren Namenstag. Er ist von ihren Mitschwestern auch diesmal gebührend gewürdigt worden.

„Im nächsten Jahr können wir unser Ritafest hoffentlich wieder wie gewöhnlich mit vielen Gästen feiern“, ist die Ordensgemeinschaft zuversichtlich.

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