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Nachdem es wegen der Corona-Krise in Bayern seit Ende April 2020 Pflicht ist, beim Einkaufen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln Gesichtsmasken zu tragen, haben die Ritaschwestern in ihrem Nähzimmer allerlei bunte Masken für den eigenen Gebrauch genäht.

 Schw. Elisabeth hat als Zuschneiderin der Stoffe ausnahmsweise im Nähzimmer mitgeholfen. Die Masken haben zwei Lagen und wurden mit Biegeplüschdraht oder Blumendraht im Nasenbereich verstärkt.

Für den Hausgebrauch der Ritaschwestern ist mit diesen Masken somit gesorgt, so dass die Aktion bereits abgeschlossen werden konnte. Das Nähzimmer kann wieder seiner gewöhnlichen Arbeit nachgehen.

In allen Einrichtungen und Betrieben der Ritaschwestern wird unter besonderen Schutzvorkehrungen gearbeitet. Für die kreative und verantwortungsbewusste Zusammenarbeit aller Schwestern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedankt sich Generaloberin Schw. Rita-Maria sehr.

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