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In diesen Tagen finden im weitläufigen Garten des Mutterhauses der Ritaschwestern in der Friedrich-Spee-Straße wieder „Familienkirchen“ statt.

Gemeindereferentin Roswitha Spenkuch und ein rühriges Team der Pfarreiengemeinschaft Sanderau laden Familien mit Kindern aus dem Würzburger Stadtteil ein, die Kar- und Ostertage miteinander zu begehen. Bis zur Auferstehung am Ostersonntag verändert sich der Osterweg Schritt für Schritt.

Wegen der Corona-Pandemie weichen die Familienkirchen ins Freie aus. Auf der grünen Wiese und inmitten frischer Gänseblümchen können die Familien Picknickdecken oder Isomatten ausbreiten oder im weiten Rund Bänke und Stühle aufstellen. „Wir alle sind den Ritaschwestern dankbar. Es ist so schön, dass wir diesen Garten für unsere kindgerecht gestalteten Gottesdienste nutzen dürfen“, drückt Gemeindereferentin Spenkuch ihre Freude aus.

Den Auftakt der Karwoche machte ein Wortgottesdienst am Palmsonntag. 25 Familien hatten sich dafür angemeldet. Mit Gesten, Gebeten, Segensgebärden, Spruchbändern und biblischen Erzählfiguren wurde an den triumphalen Einzug Jeus in Jerusalem vor über 2000 Jahren erinnert. „Hosanna, Jesus ist unser König“, riefen die Menschen. Auf den guten König, sein Mitgehen auf allen Lebenswegen und dem Bewusstsein, selbst ein Königskind zu sein, wies das Kirchenteam hin.

Die nächsten Familienkirchen im Garten der Ritaschwestern sind am Gründonnerstag, 1. April um 19 Uhr, am Karfreitag, 2. April um 15 Uhr und am Ostersonntag, 4. April um 10.30 Uhr. Eine Anmeldung ist notwendig unter dem Link https://stbit.net. Anregungen für Familien zur Vorbereitung auf Ostern gibt es zudem in der St. Andreaskirche neben der Marienfigur.

Gemeindereferentin Spenkuch würde gern auch nach der Corona-Pandemie manche Familiengottesdienste weiter im Garten der Ritaschwestern feiern. Es sei ein unkompliziertes, herzliches Miteinander und insbesondere Familien mit den kleinen Kindern würden die Atmosphäre im Freien sehr schätzen.

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